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Zusätzlich zur westlichen Diagnose ist ohne ausführliche chinesische Diagnostik eine Behandlung mit der Chinesischen Medizin nicht möglich. So können bei zwei Patienten mit identischen Symptomen aus Sicht der Chinesischen Medizin ganz verschiedene Ursachen der Erkrankung vorliegen. Deshalb ist auch eine unterschiedliche Therapie notwendig. Erst eine eingehende Befragung (Dauer ca. eine Stunde), ergänzt durch Puls- und Zungendiagnostik kann hier Klarheit schaffen.

Zur Diagnosestellung ist Wissen und Erfahrung nötig. Der Arzt muss klären: Warum hat gerade dieser Patient diese Erkrankung? Handelt es sich z.B. um einen Mangelzustand, eine Ansammlung von Stoffwechselgiften oder Energieblockaden? Welche Funktionskreise sind betroffen? Erst nach Beantwortung dieser Fragen kann entschieden werden, welche individuell abgestimmte Therapie sinnvoll ist.

Was ist Pulsdiagnostik?
Darunter versteht man die Betastung von sechs Pulsstellen an den Handgelenken. Reflektorisch wird dort die energetische Situation in den Funktionskreisen wiedergegeben. Der Puls kann sich außer in der Frequenz in Länge, Breite, Tiefe und Form verändern und liefert so Rückschlüsse auf verschiedene krankhafte Veränderungen.

Was ist Zungendiagnostik?
Oberflächenbeschaffenheit, Form, Farbe und Belag geben Aufschluss über den körperlichen Zustand des Patienten.


Da die chinesische Medizin sich am „ganzen“ Menschen orientiert, also alle seine Lebensäußerungen einbezieht, ergibt sich für die Praxis die Notwendigkeit die dafür entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen. Das bedeutet: Zeit für den Patienten zu haben, ihm die Möglichkeit zu einem ausführlichen Gespräch zu geben, eine umfassende Analyse des Zustands durchzuführen und eine Behandlungsform zu wählen, die sich sowohl an der individuellen Situation des Erkrankten als auch an der medizinischen Wissenschaft orientiert